Temporäre Filler

Temporäre, resorbierbare Filler werden unterschiedlich schnell vom Körper abgebaut, so dass regelmäßig „nachgespritzt“ werden muss.

Die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) empfiehlt resorbierbare Filler. Die gängigsten temporären Füllsubstanzen sind laut der GÄCD Kollagen, Hyaluronsäure, Poly-Milchsäure und Eigenfett.

Eigenfett unterscheidet sich jedoch von den anderen temporären, resorbierbaren Füllmaterialien in dreierlei Hinsicht: erstens handelt es sich nicht um einen klassischen „Filler“, sondern um ein körpereigenes Transplantat, zweitens ist es ein natürliches und unbehandeltes Körpermaterial und drittens wirkt es nachhaltig (langanhaltender Effekt).

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